UA-76637519-1
AGB
© Hörtenhuber Edelstahl GmbH & Co. Kg
VII. Gewährleistung:   1. Die Gewährleistung für fachgemäße Ausführung richtet sich nach den geltenden Önormen.  Der Vertragspartner ist verpflichtet, jede Lieferung bei Empfang auf Vollständigkeit und Mängelfreiheit zu untersuchen. Mängelrügen sind vom Vertragspartner  binnen 8 Tagen nach Empfang der Lieferung, in jedem Fall allerdings vor Einbau und Verarbeitung anzuzeigen.  Mängelrügen des Vertragspartners bzw. etwaig vorhandene Mängel berechtigen diesen allerdings nicht zur Zurückhaltung der Rechnungsbeträge.  Mängel die erst nach Gebrauchnahme erkennbar sind und nicht auf eine mangelhafte Montage zurückzuführen sind,  werden nur dann berücksichtigt, wenn die Mängelrüge unverzüglich nach Feststellung des Mangels, jedoch spätestens innerhalb von 3 Monaten nach Empfang der Lieferung schriftlich geltend gemacht werden.   2. Wir können unserer Wahl nach a) eine Nachbesserung bezüglich eines mangelhaften Erzeugnisses durchführen; b) die mangelhafte Ware bzw. die mangelhaften Teile davon ersetzen; c) die Ware gegen Rückerstattung des bezahlten Rechnungsbetrages zurücknehmen und vom Vertrag zurücktreten.  Ersetzte Teile gehen in unser Eigentumüber.   3. Nur wenn die Mängelbehebung von uns schriftlich abgelehnt wird, ist der Kunde berechtigt,  diese durch Dritte vornehmen zu lassen. 4. Durch die Mängelbehebung wird die Gewährleistungsfrist nicht verlängert.   5. Der Vertragspartnerhat nur Anspruch auf Wandlung oder Preisminderung, falls wir keinen Ersatz oder Verbesserung nach Punkt 3 leisten.   6. Für Schadenersatzansprüche wird durch uns ausschließlich bei groben  Verschulden gehaftet, nicht allerdings für Mangelfolge - oder sonstige Begleitschäden,  ebenso nicht für andere mittelbare Schäden.   VIII. Stornogebühr Wenn es aufgrund einer Einigung der Vertragspartner zu einem Umtausch oder einer Stornierung der  bestellten oder gelieferten Waren kommt,  ist der Vertragspartner auf alle Fälle verpflichtet, eine Stornogebühr im Ausmaß von 30 %  des Listenpreises bzw. der Anbotssumme zu bezahlen. IX. Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz (PHG)   1. Der Vertragspartner verzichtet ausdrücklich auf die Geltendmachung von  Ersatzansprüchen für Sachschäden, die er im Rahmen seines Unternehmens erleidet (§ 2 Ziffer 1 PHG)   2. Für den Fall, dass der Vertragspartner die vertragsgegenständliche Ware an einen anderen Unternehmer weiterveräußert, verpflichtet er sich, den obigen Verzicht an den anderen Unternehmerzu überbinden.   3. Für den Fall, dass eine solche Überbindung ausbleiben sollte, verpflichtet sich  der Vertragspartner uns schad- und klaglos zu halten und alle Kosten die uns im  Zusammenhang mit einer verschuldensunabhängigen Haftung entstehen, zu ersetzen.   4. Sollte der Vertragspartnerselbst im Rahmen des PHG zur Haftung herangezogen werden,  verzichtet er uns gegenüber ausdrücklich auf einen Regressanspruch.                                           X. Für Verbraucher: 1. Ist der Vertragspartner Verbraucher im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes (KSCHG) und hat er seine Vertragserklärung  weder in den vom Unternehmer für seine geschäftlichen Zwecke dauernd benützten Räumen noch bei einem von diesem dafür auf einer Messe oder Markt benützten Stand abgegeben,  so kann er von seinem Vertragsantrag oder vom Vertrag zurücktreten.  Dieser Rücktritt kann bis zum Zustandekommen des Vertrages oder danach binnen einer  Woche erklärt werden. Der Rücktritt bedarfzu seiner Rechtswirksamkeit der Schriftform (§ 3 KSCHG).  2. Der Verbraucher kann von seinem Vertragsantrag oder vom Vertrag weiters zurücktreten,  wenn ohne seine Veranlassung für seine Einwilligung maßgebliche Umstände, die der Unternehmer  im Zuge der Vertragshandlungen als wahrscheinlich dargestellt hat, nicht oder nur in erheblich geringerem Ausmaß eintreten.  Maßgebliche Umstände sind a) die Erwartung der Mitwirkung oder Zustimmung eines Dritten, die erforderlich ist,  damit die Leistung des Unternehmers erbracht odervom Verbraucher verwendet werden kann,  b) die Aussicht aufsteuerrechtliche Vorteile, c) die Aussicht aufeine öffentliche Förderung und d) die Aussicht aufeinen Kredit. 3. Der Rücktritt kann binnen einer Woche erklärt werden. Die Frist beginnt zu laufen,  sobald für den Verbraucher erkennbar ist, dass die in oben genannten Umstände nicht  oder nur erheblich geringerem Ausmaß eintreten. Eine diesbezügliche Rücktrittserklärung muss schriftlich erfolgen. 4. Kostenvoranschläge sind entgeltlich und werden deren Richtigkeit nicht gewährleistet. 5. a) Wir können ohne sachliche Rechtfertigung vom Vertrag zurücktreten; b) Es wird uns das Recht eingeräumt, unsere Pflichten oder den gesamten Vertrag mit schuldbefreiender Wirkung einem Dritten zu überbinden, ader im Vertrag nicht namentlich genannt ist;  c) Wir können eine von uns zu erbringende Leistung einseitig ändern oder von ihr abweichen;  d) Eine Pflicht unsererseits zumErsatz eines Schadens an einer Sache,  die wir zur Bearbeitung übernommen haben, wird ausgeschlossen. e) Ansprüche des Verbrauchers aus § 908 ABGB sind ausgeschlossen.
VII. Gewährleistung:   1. Die Gewährleistung für fachgemäße Ausführung richtet sich nach den geltenden Önormen.  Der Vertragspartner ist verpflichtet, jede Lieferung bei Empfang auf Vollständigkeit und Mängelfreiheit zu untersuchen. Mängelrügen sind vom Vertragspartner  binnen 8 Tagen nach Empfang der Lieferung, in jedem Fall allerdings vor Einbau und Verarbeitung anzuzeigen.  Mängelrügen des Vertragspartners bzw. etwaig vorhandene Mängel berechtigen diesen allerdings nicht zur Zurückhaltung der Rechnungsbeträge.  Mängel die erst nach Gebrauchnahme erkennbar sind und nicht auf eine mangelhafte Montage zurückzuführen sind,  werden nur dann berücksichtigt, wenn die Mängelrüge unverzüglich nach Feststellung des Mangels, jedoch spätestens innerhalb von 3 Monaten nach Empfang der Lieferung schriftlich geltend gemacht werden.   2. Wir können unserer Wahl nach a) eine Nachbesserung bezüglich eines mangelhaften Erzeugnisses durchführen; b) die mangelhafte Ware bzw. die mangelhaften Teile davon ersetzen; c) die Ware gegen Rückerstattung des bezahlten Rechnungsbetrages zurücknehmen und vom Vertrag zurücktreten.  Ersetzte Teile gehen in unser Eigentumüber.   3. Nur wenn die Mängelbehebung von uns schriftlich abgelehnt wird, ist der Kunde berechtigt,  diese durch Dritte vornehmen zu lassen. 4. Durch die Mängelbehebung wird die Gewährleistungsfrist nicht verlängert.   5. Der Vertragspartnerhat nur Anspruch auf Wandlung oder Preisminderung, falls wir keinen Ersatz oder Verbesserung nach Punkt 3 leisten.   6. Für Schadenersatzansprüche wird durch uns ausschließlich bei groben  Verschulden gehaftet, nicht allerdings für Mangelfolge - oder sonstige Begleitschäden,  ebenso nicht für andere mittelbare Schäden.   VIII. Stornogebühr Wenn es aufgrund einer Einigung der Vertragspartner zu einem Umtausch oder einer Stornierung der  bestellten oder gelieferten Waren kommt,  ist der Vertragspartner auf alle Fälle verpflichtet, eine Stornogebühr im Ausmaß von 30 %  des Listenpreises bzw. der Anbotssumme zu bezahlen. IX. Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz (PHG)   1. Der Vertragspartner verzichtet ausdrücklich auf die Geltendmachung von  Ersatzansprüchen für Sachschäden, die er im Rahmen seines Unternehmens erleidet (§ 2 Ziffer 1 PHG)   2. Für den Fall, dass der Vertragspartner die vertragsgegenständliche Ware an einen anderen Unternehmer weiterveräußert, verpflichtet er sich, den obigen Verzicht an den anderen Unternehmerzu überbinden.   3. Für den Fall, dass eine solche Überbindung ausbleiben sollte, verpflichtet sich  der Vertragspartner uns schad- und klaglos zu halten und alle Kosten die uns im  Zusammenhang mit einer verschuldensunabhängigen Haftung entstehen, zu ersetzen.   4. Sollte der Vertragspartnerselbst im Rahmen des PHG zur Haftung herangezogen werden,  verzichtet er uns gegenüber ausdrücklich auf einen Regressanspruch.                                           X. Für Verbraucher: 1. Ist der Vertragspartner Verbraucher im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes (KSCHG) und hat er seine Vertragserklärung  weder in den vom Unternehmer für seine geschäftlichen Zwecke dauernd benützten Räumen noch bei einem von diesem dafür auf einer Messe oder Markt benützten Stand abgegeben,  so kann er von seinem Vertragsantrag oder vom Vertrag zurücktreten.  Dieser Rücktritt kann bis zum Zustandekommen des Vertrages oder danach binnen einer  Woche erklärt werden. Der Rücktritt bedarfzu seiner Rechtswirksamkeit der Schriftform (§ 3 KSCHG).  2. Der Verbraucher kann von seinem Vertragsantrag oder vom Vertrag weiters zurücktreten,  wenn ohne seine Veranlassung für seine Einwilligung maßgebliche Umstände, die der Unternehmer  im Zuge der Vertragshandlungen als wahrscheinlich dargestellt hat, nicht oder nur in erheblich geringerem Ausmaß eintreten.  Maßgebliche Umstände sind a) die Erwartung der Mitwirkung oder Zustimmung eines Dritten, die erforderlich ist,  damit die Leistung des Unternehmers erbracht odervom Verbraucher verwendet werden kann,  b) die Aussicht aufsteuerrechtliche Vorteile, c) die Aussicht aufeine öffentliche Förderung und d) die Aussicht aufeinen Kredit. 3. Der Rücktritt kann binnen einer Woche erklärt werden. Die Frist beginnt zu laufen,  sobald für den Verbraucher erkennbar ist, dass die in oben genannten Umstände nicht  oder nur erheblich geringerem Ausmaß eintreten. Eine diesbezügliche Rücktrittserklärung muss schriftlich erfolgen. 4. Kostenvoranschläge sind entgeltlich und werden deren Richtigkeit nicht gewährleistet. 5. a) Wir können ohne sachliche Rechtfertigung vom Vertrag zurücktreten; b) Es wird uns das Recht eingeräumt, unsere Pflichten oder den gesamten Vertrag mit schuldbefreiender Wirkung einem Dritten zu überbinden, ader im Vertrag nicht namentlich genannt ist;  c) Wir können eine von uns zu erbringende Leistung einseitig ändern oder von ihr abweichen;  d) Eine Pflicht unsererseits zumErsatz eines Schadens an einer Sache,  die wir zur Bearbeitung übernommen haben, wird ausgeschlossen. e) Ansprüche des Verbrauchers aus § 908 ABGB sind ausgeschlossen.